Tod auf den Gleisen

TAGESSCHAU24, 05.01.2017, 21:32

Trauma eines Lokfuehrers. Lokfuehrer Alexander seine Frau Sarah und der kleine Sohn Max waren eine glueckliche Familie bis es erneut zu einem so genannten Personenschaden kam. Zum wiederholten Mal wird Alexander mit einem Selbstmörder auf den Schienen konfrontiert. Von da an ist nichts mehr wie es einmal war.Jedes Jahr werfen sich in Deutschland mehr als 1000 Menschen vor einen Zug. Jeder Lokfuehrer muss damit rechnen dass ihm dies waehrend seines Berufslebens mindestens zweimal widerfaehrt. Diese Art des Suizids unterscheidet sich jedoch in einem Punkt von anderen Methoden sich umzubringen: Der Selbstmörder ist Opfer und Täter zugleich. Er schadet mit seiner Tat mindestens einem Unbeteiligten schwer: dem Lokfuehrer der dieser Situation hilflos ausgeliefert ist. Er muss mit der Last dieser traumatischen Erfahrung leben an der oft nicht nur er sondern auch seine Familie zu zerbrechen droht. Und viele geben ihren Beruf auf.Die Autorin begleitet einen Lokfuehrer bei der Bewaeltigung seines Schicksals und zeigt wie muehsam der Weg zurueck in die Normalitaet ist. Wie verarbeitet der Lokfuehrer dieses traumatische Ereignis für sich Welche Konsequenzen hat dies für seine Familie Welche Unterstuetzung erhaelt er von seinem Arbeitgeber Und kann er überhaupt je wieder fahren



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