Kielings wilde Welt

ARTE, 27.04.2017, 18:35

Die erste Station fuehrt Andreas Kieling in den Kaziranga Nationalpark im Norden Indiens. Der von der UNESCO 1985 zum Weltnaturerbe ernannte Park ist bekannt für seine reiche Tierwelt: Hier finden sich Panzernashoerner Wasserbueffel Zackenhirsche und eine vielfaeltige Vogelwelt. Der Park liegt am Ufer des Brahmaputra der regelmaessig für eine ueppige Vegetation sorgt. Zurueck im Schwarzwald trifft Andreas Kieling den Vogelexperten Peter Berthold. Gemeinsam begeben sie sich auf die Suche nach dem vom Aussterben bedrohten Auerhahn. Anschliessend besucht Kieling die Shark Bay an der Westkueste Australiens. Aber nicht Haie bevoelkern die Meeresbucht sondern Delfine. Kieling ist dort mit der fuehrenden Delfinforscherin Janet Mann unterwegs. Sie erlaeutert ihm die einmaligen Verhaltensweisen dieser intelligenten Meeressaeuger. Dass Steinboecke zu den Kletterkuenstlern der alpinen Steilhaenge gehoeren ist bekannt. In der fast senkrechten Wand einer Staumauer im italienischen Valle Antrona beobachtet Kieling ihre eindrucksvollen Manoever auf der Suche nach Mineralsalzen und seltenen Kraeutern. Die letzte Etappe der Reise ist Kap Hoorn und die Falklandinseln ein Archipel aus 200 zum Teil winzig kleinen Inseln. Von den Gletschern der Eiszeiten überformt liegen sie mit ihren baumlosen Gras und Moorlandschaften sturmumtost im Atlantischen Ozean. Wo nur rund 3.000 Menschen leben fuehlen sich Millionen Voegel ausgesprochen wohl. Die Herrscher der Luefte sind die Schwarzbrauenalbatroße. Zusammen mit dem Vogelexperten Klemens Puetz begibt sich Andreas Kieling zu den riesigen Brutkolonien

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