Paradiesische Suempfe

PHOENIX, 02.04.2018, 01:00

Der Garten Eden liegt, zumindest biblisch gesehen, im Irak. Eine riesige Sumpflandschaft befindet sich im Mündungsgebiet von Euphrat und Tigris, in der Nähe der Stadt Basra. Anfang der 1990er Jahre ließ Saddam Hussein das Marschland trocken legen, als Rache für den schiitischen Aufstand gegen seine Diktatur. Die Lebensgrundlage der Bauern und Fischer war zerstört. Nach dem Sturz Saddams fingen die Anwohner an, die Landschaft zu renaturieren. Heute gibt es wieder Schilfsümpfe, Wasserbüffel, Fisch und eine bescheidene Landwirtschaft. Das Paradies kehrt langsam zurück. Eine Reportage von ARD-Korrespondent Thomas Aders (Studio Kairo).|Produziert in HD



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